Die Versicherungsberatung

Hier erfahren Sie, wie Ihre Versicherungsberatung aufgebaut ist und welche Themen besprochen werden. Selbstverständlich werden Ihre Ziele, Wünsche und Bedürfnisse in die Beratung mit aufgenommen. Auch eine Beratung nur zu einzelnen Themengebieten ist möglich. Sie entscheiden den Beratungsumfang, der zu aller erst fesetgehalten wird.

Absicherung der Sach- und Haftungsrisiken

1. Absicherung ihrer Haftpflichtrisiken

Haftungsrisiken ergeben sich aus dem täglichen Leben. Im §823 BGB steht geschrieben, dass Sie unbegrenzt für Schäden haften, denen Sie dritten zufügen. Es ist also nicht nur wichtig eine Absicherung der Privathaftpflichtversicherung vorzunehmen sondern auch eine Tierhalterhaftpflicht für den Besitz eines Tieres, die Haus- und Grundbesitzehaftpflicht für die eigene oder vermietete Immobilie, die Kfz-Haftpflicht für das führen eines eigenen Kfz, Absicherung aus beruflichen Tätigkeiten oder bei der Freizeit. Weitere Haftungsmöglichkeiten werden selbstverständlich ebenfalls aufgenommen.

Die Absicherung ist zwingend durchzuführen, da Existenzbedrohend

2. Absicherung ihrer Sachrisiken

Im Laufe der Jahre sammeln sich bei den meisten Menschen zum Teil erhebliche Sachwerte wie Hausrat, Fahrzeuge oder Immobilien etc. an. Kommt es zu einem Schaden, können die finanziellen Belastungen für Reparatur, Wiederbeschaffung sowie Folgekosten erheblich sein.
Dazu zählen u.a. die Wohngebäudeversicherung, die Absicherung des Hausrats mit ggf. Fahrrädern und die Kfz Teil- und Vollkasko. Weitere Absicherung auch hier möglich.

Eine Absicherung hierzu ist empfehlenswert ggf. sogar zwingend, da existenzbedrohend.

3. Rechtsstreitigkeiten

Hierunter fällt insbesondere das Risiko, in eine rechtliche Auseinandersetzung zu geraten. Häufig schrecken Menschen wegen des damit verbundenen Kostenrisikos davor zurück, ihr Recht durchzusetzen. Dies kann durch eine entsprechende Absicherung vermieden werden. Darüber hinaus können beispielsweise Assistance-Leistungen nützlich sein, vom „Schutzbrief“ für das Eigenheim und Kfz bis zur Notfallhilfe im Urlaub.

Eine Beratung hierzu wird empfohlen.

Die Personenabsicherung

1. Krankheit und Unfall

Seit 2009 gibt es in Deutschland eine Pflichtversicherung. Ganz gleich ob in der GKV oder in der PKV. Bei einer längeren Krankheit (ab 6 Wochen) müssen Sie schon mit Gehaltseinbußen rechnen und bei einem Unfall zusätzlich mit weiteren Kosten. Als gesetzlich Krankenversicherter können Sie Krankenzusatztarif abschließen. Wichtig hierbei ist in jedem Fall das Krankentagegeld, um die Gehaltseinbußen nach der 6. Krankheitswoche auszugleichen. Des Weiteren gibt es noch Zusatztarife für private stationäre Behandlung, Zahnersatz und Zahnbehandlung, Ambulante Zusatzleistungen und den Auslandsreisekrankentarif. Den Auslandsreisekrankentarif sollte, in meinen Augen, jeder haben. Der Tarif kostet ca. 24,00€ im Jahr und Sie sind im Ausland voll Krankenversichert. 

Die Unfallversicherung ist ebenso wichtig. Über die gesetzlichen Unfallversicherung sind Sie nur teilweise am Tag abgesichert. Eine Unfallversicherung leistet 24h am Tag weltweit.

Eine Beratung hierzu ist empfehlenswert.

2. Arbeitskraftabsicherung

Etwa jeder fünfte Arbeitnehmer in Deutschland wird durch Krankheit oder Unfall berufsunfähig. Das heißt, die Betroffenen können aus körperlichen oder psychischen Gründen nicht bis zum gesetzlichen Rentenalter arbeiten. In vielen Fällen ist dadurch die Existenz bedroht. Der Lebensstandard kann nicht gehalten und die Altersvorsorge nicht weiter aufgebaut werden. Kredite werden nicht länger abgezahlt und Kinder nicht unterstützt.

Diese Absicherung sollte unbedingt besprochen werden. Existenzbedrohend.

3. Todesfallabsicherung

Die Ansprüche aus gesetzlichen Versorgungssystemen reichen in der Regel nicht aus, um Hinterbliebene ausreichend zu versorgen. Insbesondere wenn Kreditbelastungen bestehen, sollte geprüft werden, ob die Hinterbliebenen diese weiter tragen könnten.

Diese Absicherung sollte unbedingt besprochen werden. sehr wichtig.

4. Ruhestandsplanung

Im Alter entstehen Versorgungslücken, wenn kein zusätzliches Vermögen vorhanden ist oder es bereits aufgezehrt wurde. Eine sorgfältige Analyse der zu erwartenden Versorgungssituation im Alter identifiziert Defizite, die durch geeignete Maßnahmen behoben werden können.

Eine Beratung hierzu sollte auf jeden Fall durchgeführt werden. Altersarmut droht!

5. Pflegefallrisiko

Etwa 2,5 Millionen Menschen sind in Deutschland pflegebedürftig, Tendenz steigend. Die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung reichen in den allermeisten Fällen nicht aus, um die tatsächlich anfallenden Kosten zu decken. Daher muss auf eigenes Vermögen, manchmal auch auf das der Familienangehörigen, zurückgegriffen werden.

Eine Beratung hierzu sollte durchgeführt werden.